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Aus KI Marketing Bootcamp wird uncanny minds. Neuer Name. Gleiche Haltung. Mehr Möglichkeiten.
Erstgespräch

KI Strategie

KI-Strategie im Marketing: Fast alles, was ihr mit KI macht, ist alte Arbeit. Nur billiger.

Lizenzen, eine Schulung, eine Liste mit Use Cases: So sieht KI im Marketing gerade meistens aus. Was fehlt, ist die Entscheidung, welches Denken das Team behält, was es abgibt und was mit KI möglich wird, das vorher unmöglich war. Daran arbeiten wir mit Marketing- und Kommunikationsteams im Mittelstand, in drei Formaten: Reifegrad-Check, KI-Klausur, Sparring.

Der Befund

Drei typische Probleme bei der KI-Strategie im Marketing.

Nach mehr als 200 Unternehmen lassen sich die Probleme sortieren. Es sind selten die Tools. Wo KI im Marketing heute steht und wo sie wirklich etwas verändert, ordnet unser Überblick zu KI im Marketing ein.

01

Alte Arbeit, nur billiger.

Die Use-Case-Liste ist lang: Texte umformulieren, zusammenfassen, Protokolle. Alles davon ging vorher auch, nur langsamer. Die Frage, was jetzt möglich wird, das vorher unmöglich war, stellt niemand.

02

Das falsche Drittel geschult.

Kompetenz besteht aus Wissen, Fertigkeiten und Haltung. Der Markt verkauft fast nur Fertigkeiten, also Prompt-Schulungen, egal welches Drittel fehlt. Wer nicht weiß, wie die Systeme lesen, feilt wochenlang am Prompt und merkt nicht, dass das Problem in den Daten liegt.

03

Die gesparte Zeit hat keine Adresse.

KI spart Zeit, das ist messbar. Wohin die Zeit fließt, hat fast kein Unternehmen entschieden. Sie versickert in mehr vom Gleichen, und der Business-Effekt bleibt aus.

Der Grenze-null-Check.

Tragt eure fünf häufigsten KI-Anwendungen ein. Dann eine Frage pro Zeile: Ging das vor zwei Jahren auch schon, nur langsamer? Grenze null heißt: alte Arbeit, nur billiger.

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Was wir anbieten

Drei Wege in eure KI-Strategie.

Drei Formate, für drei Ausgangslagen. Welches passt, hängt davon ab, was gerade fehlt: der Überblick über den eigenen Stand, die Entscheidung im Führungsteam, oder jemand, der über Monate dranbleibt.

Jedes Format steht für sich; wer mehrere nutzt, geht meist den Weg Check → Klausur → Sparring. Individuelle Anfragen im Strategiebereich sind ausdrücklich willkommen.30 Minuten Orientierung

Abgrenzung, Methodik und Leitung

KI-Strategieberatung durch Dr. Vroni Hackl: Methodik und Leitung.

Wir beraten nicht zu KI im Unternehmen allgemein, sondern zu KI in Marketing und Kommunikation. Wir kennen Kampagnen, Redaktionspläne und Markenstimme aus der eigenen Arbeit. Die Modelle, mit denen wir messen und strukturieren, sind veröffentlicht oder erscheinen im nächsten Buch.

Das ist KI-Beratung für Marketing und Kommunikation, kein allgemeines Transformationsprogramm. Die meisten kommen mit der Frage nach einer KI-Richtlinie zu uns. Wir fangen trotzdem woanders an: erst der Möglichkeitsraum, dann die Leitplanken. Wer zuerst aufschreibt, was verboten ist, bekommt ein Dokument, das niemand liest. Wer zuerst versteht, was geht, braucht am Ende deutlich weniger Regeln.

Dafür gibt es das Sparring: regelmäßige Termine mit der Geschäftsführung oder der Marketingleitung, in denen wir an euren echten Entscheidungen arbeiten statt an einem Konzept für die Schublade.

Dr. Vroni Hackl, Leitung KI-Strategie bei uncanny mindsAI

Leitung KI-Strategie

Dr. Vroni Hackl leitet die Strategiearbeit.

Promovierte Bildungs- und KI-Forscherin und Geschäftsführerin. Sie führt jedes Format selbst durch, vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.

Vroni und ihre Forschung kennenlernen →

Von Vroni entwickelt: AI Literacy Heptagon, Literate Human in the Loop und das Vier-Grenzen-Modell.

Mit Vroni sprechen

Was gemessen wird

Was der Reifegrad-Check misst.

Der Reifegrad-Check ist eine Bestandsaufnahme über drei bis vier Wochen, die zeigt, wie weit ein Marketing- oder Kommunikationsteam KI tatsächlich beherrscht: anonyme Selbsteinschätzung entlang des AI Literacy Heptagon, Einzelinterviews, Use-Case-Inventar und Tool-Stack-Audit, zusammengeführt zu einem Befund mit einem ersten Projekt.

Team und Beratung bewerten dieselben Dinge aus zwei Perspektiven. Die Lücke zwischen Eigen- und Fremdbild ist meistens der interessanteste Befund.

  1. 01

    Kompetenzprofil

    Anonyme Selbsteinschätzung auf Basis des Heptagon. Zeigt, ob das Team Fertigkeiten übt, aber Wissen fehlt, oder alles kann und nichts entscheidet.

    Wissen · Fertigkeiten · Haltung
  2. 02

    Use-Case-Inventar

    Alles, was mit KI gemacht wird, sortiert nach den vier Grenzen. Wie viel davon ist Umformulieren und Zusammenfassen, wie viel war vor zwei Jahren unmöglich?

    Grenze null oder echt neu
  3. 03

    Vier Risiken

    Wer nutzt KI und wer nicht. Was läuft privat und unsichtbar. Wohin fließt die gesparte Zeit. Und wer prüft Ergebnisse, die er selbst nicht beurteilen kann.

    Risiken
  4. 04

    Prozesse und Daten

    Wo ist KI Teil eines belastbaren Ablaufs, wo eine private Abkürzung? Was liegt an Daten vor, was ist nutzbar, was darf verwendet werden?

    Arbeitsweise

Eigenbild und Fremdbild, sieben Dimensionen.

Beispiel aus einem Reifegrad-Check, anonymisiert. Das Team schätzt sich beim kritischen Denken und bei der strategischen Einordnung gut eine Stufe höher ein, als die Interviews zeigen. Bei Recht und Regulierung sind sich beide Seiten einig, dass wenig da ist. Genau an diesen Stellen beginnt die Arbeit.

Beispielbefund: Eigenbild des Teams und Fremdbild aus den Interviews über sieben Dimensionen Eigenbild Team · Technisches Wissen: Stufe 2.6 Eigenbild Team · Anwendung: Stufe 3.1 Eigenbild Team · Kritisches Denken: Stufe 2.8 Eigenbild Team · Integration & Strategie: Stufe 2.3 Eigenbild Team · Ethik & Reflexion: Stufe 2.5 Eigenbild Team · Recht & Regulierung: Stufe 1.9 Eigenbild Team · Gesellschaft: Stufe 2.1 Fremdbild Interviews · Technisches Wissen: Stufe 1.8 Fremdbild Interviews · Anwendung: Stufe 2.7 Fremdbild Interviews · Kritisches Denken: Stufe 1.6 Fremdbild Interviews · Integration & Strategie: Stufe 1.3 Fremdbild Interviews · Ethik & Reflexion: Stufe 2.3 Fremdbild Interviews · Recht & Regulierung: Stufe 1.2 Fremdbild Interviews · Gesellschaft: Stufe 1.9
Eigenbild TeamFremdbild Interviews Ringe: Unaware · Beginner · Intermediate · Expert
Werte als Tabelle
DimensionEigenbild TeamFremdbild Interviews
Technisches Wissen Stufe 2.6Stufe 1.8
Anwendung Stufe 3.1Stufe 2.7
Kritisches Denken Stufe 2.8Stufe 1.6
Integration & Strategie Stufe 2.3Stufe 1.3
Ethik & Reflexion Stufe 2.5Stufe 2.3
Recht & Regulierung Stufe 1.9Stufe 1.2
Gesellschaft Stufe 2.1Stufe 1.9

Ein Befund allein ändert nichts. Deshalb endet jeder Reifegrad-Check mit einer Entscheidung: welches Projekt zuerst, wer verantwortet es, bis wann.

Woran die Klausur arbeitet

Vier Spannungsfelder, die kein Tool auflöst.

Die Klausur beantwortet keine Tool-Fragen. Sie arbeitet an vier Spannungen, die jede Kommunikationsabteilung mit KI hat, und hält zu jeder eine Entscheidung fest.

  1. 01
    Authentizität oder Skalierung.

    Was bleibt eure Stimme, was darf in Vorlagen und Automatisierung?

  2. 02
    Was bleibt Mensch?

    Wer entscheidet, wer kuratiert, wer hält Beziehungen? Und wo schaut gerade niemand hin?

  3. 03
    Führen in Ambiguität.

    Wie führt man ein Team ohne die Antwort, und woran merkt man, dass man falsch lag?

  4. 04
    Der nächste konkrete Schritt.

    Ein Vorhaben statt zehn, mit verantwortlicher Person und Datum in 90 Tagen.

Formate im Detail

Die drei Formate im Detail.

Interview im Rahmen eines Reifegrad-Checks

01 · Drei bis vier Wochen · Hybrid

Reifegrad-Check

Für Organisationen, die nicht nach Gefühl investieren wollen und wissen müssen, wo die größten Hebel liegen. Auch dann, wenn schon Pilotprojekte laufen.

Wir arbeiten an
Einer anonymen Selbsteinschätzung aller Beteiligten auf Basis des AI Literacy Heptagon, fünf bis acht Einzelinterviews quer durch Hierarchie und Funktionen, einem Use-Case-Inventar entlang der vier Grenzen und einem Tool-Stack-Audit.
Ihr bekommt
Ein Kompetenzprofil mit der Antwort, welches Drittel fehlt. Die vier Risiken, bewertet. Das Use-Case-Inventar mit der Quote „Grenze null“. Und die Empfehlung für ein erstes Projekt, das wirklich neu ist. Vorgestellt in einem Auswertungsgespräch mit der Geschäftsführung, optional als Impuls fürs ganze Team, damit alle denselben Befund kennen.
Passt, wenn
Pilotprojekte existieren, aber niemand belastbar sagen kann, was skaliert, beendet oder zuerst geklärt werden sollte. Oder wenn vor einer Schulung klar sein soll, ob eine Schulung überhaupt das Richtige ist.

Aufwand auf eurer Seite: rund 15 Minuten pro Person für die Befragung, eine Stunde pro Interview, ein halber Tag für das Auswertungsgespräch.

Reifegrad-Check anfragen →
Das beleuchtete Landhotel Weißes Roß in der Dämmerung mit Pool und Spa-Garten im Vordergrund

02 · Drei Tage · Maximal zwölf Personen

KI-Klausur

Für Führungsteams, die strategische Fragen nicht zwischen zwei Terminen beantworten wollen.

Wir arbeiten an
Den vier Spannungsfeldern, der Selbsteinordnung im Heptagon und der Entscheidung, die nur Führung treffen kann: welches Denken das Team behält und trainiert, welches es delegiert und kontrolliert, welches es bewusst verlernt.
Ihr bekommt
Zu jedem Spannungsfeld eine dokumentierte Entscheidung auf einer Seite: Markenstimme, Rollenverteilung zwischen Mensch und Maschine, Umgang mit Unsicherheit, 90-Tage-Projekt. Dazu das Arbeitsbuch „Selber Denken“ zur Vorbereitung und zum Transfer.
Passt, wenn
Eigene Anwendungserfahrung vorhanden ist. Die Klausur ist kein Grundlagenkurs und enthält keine Tool-Demos. Wer den Reifegrad-Check vorher gemacht hat, diskutiert auf Basis eines Befunds statt auf Basis von Einschätzungen.
Dr. Vroni Hackl spricht vor Publikum neben einer Präsentation über KI als KollegenAI

03 · Drei bis sechs Monate · Bei euch im Haus oder virtuell

Sparring

Für Unternehmen, deren Auftrag lautet: Die Leute sollen mit KI anders denken. Das braucht jemanden, der regelmäßig da ist und die Bedingungen dafür baut.

Das Prinzip
Denken lässt sich nicht lehren. Man kann die Bedingungen bauen, unter denen es entsteht: Reibung, Fremdheit und die Sicherheit, dass Scheitern erlaubt ist. Deshalb besteht das Sparring nicht aus Vorträgen, sondern aus Regeln und Übungen, die im Arbeitsalltag laufen.
So läuft es
Ein fester Tag pro Woche oder zwei Tage pro Monat vor Ort, dazwischen remote erreichbar. Vroni arbeitet mit Geschäftsführung, Marketing und den Menschen, die KI täglich nutzen. Aus einem Baukasten erprobter Übungen und Teamregeln wird ausgewählt, was zu eurer Ausgangslage passt.
Drei Beispiele aus dem Baukasten
  • Zweite Antwort, immer. Die erste brauchbare Antwort, ob eigene oder KI, wird erst gewählt, wenn eine zweite existiert, die ihr widerspricht. Fünf Minuten pro Vorgang.
  • Der Durchschnitts-Test. Wöchentlich 15 Minuten, drei anonymisierte Texte: Welcher ist KI-Standard, welcher gut gebrieft, welcher Mensch? So wird Urteil sichtbar und trainierbar.
  • Der Quartals-Sprint. Ein Halbtag pro Quartal: echte Scheiter-Fälle durch die vier Grenzen sortieren, eine Idee auswählen, bis Quartalsende fertig machen. Eine, nicht zehn.
Für kleine Teams
Wo drei oder vier Personen die ganze Kommunikation machen, rechnet sich ein fester Präsenztag nicht. Dafür gibt es das Sparring kompakt: drei Sessions virtuell, mit genug Abstand dazwischen, dass die Übungen im Arbeitsalltag stattfinden und nicht im Termin. Derselbe Baukasten, nur wird weniger daraus ausgewählt.
Ihr bekommt
Eine Strategie, die wöchentlich an echten Aufgaben geprüft wird. Messpunkte, die nicht lügen: die Ergebnisse aus dem Durchschnitts-Test, die vier Risiken im Verlauf und pro Quartal ein fertiges Projekt. Und eine interne Person, die nach der Übergabe weiterführt.
Was wir von der Führung brauchen
Drei Dinge, nicht verhandelbar. Die Führung erzählt im Kick-off ein eigenes gescheitertes Experiment, bevor jemand üben muss. Die gesparte KI-Zeit bekommt eine benannte Adresse. Und ein Vorhaben pro Quartal wird zu Ende gebracht, nicht zehn angefangen.
Die Grenze
Ihr entscheidet und setzt um, wir bereiten vor und bleiben dran. Kein Dauermandat: kündbar zum Quartalsende, und der Erfolg ist erreicht, wenn die Rolle intern übernommen werden kann. Und weil ein fester Tag pro Woche nur zählt, wenn er stattfindet: höchstens zwei Mandate mit wöchentlicher Präsenz parallel.
Sparring besprechen →

Referenz

Sparring in zwei Größenordnungen.

Strategie · Sparring

  • 1 Tagpro Woche im Haus
  • 3Stufen: Erhebung, Impuls, Kleingruppen
  • on premKI-Stack, komplett freigegeben
KI Strategie · Sparring

Mittelstand: Der Tool-Stack war nie das Problem.

Der KI-Stack stand längst: lokal gehostet, leistungsfähig, alles freigegeben. Kein Datenschutzargument, keine Freigabeschleife, keine Ausrede. Genutzt wurde er trotzdem kaum. Der Auftrag der Geschäftsführung war deshalb nicht, die Werkzeuge zu erklären, sondern die Leute anders denken zu lassen.

Das ist eine andere Aufgabe. Eine Tool-Schulung ist nach einem Tag erledigt, es gibt einen Haken und eine Teilnehmerliste. Denken hat keinen Haken. Es zeigt sich drei Wochen später, wenn jemand im Meeting fragt, warum wir das eigentlich so machen.

Zuerst hat Dr. Vroni Hackl den Status quo erhoben, dann eine Impuls-Session mit allen gehalten, danach in einzelnen Kleingruppen gearbeitet. Seither ist sie einen Tag pro Woche vor Ort, nicht als Trainerin: Sie ist dabei, wo gearbeitet und entschieden wird, und verbindet das KI-Team aus der IT mit den Fachabteilungen.

Strategie · Sparring

  • 3Personen im Team
  • 3Sessions, virtuell
  • 0Reisetage
KI Strategie · Sparring

Bildungsträger: Sparring geht auch zu dritt.

Sparring braucht keinen Konzern. Hier sind es drei Personen, die Marketing und Kommunikation neben dem Tagesgeschäft machen. Ein Reifegrad-Check mit Interviewrunde wäre überdimensioniert: Wer entscheidet, sitzt hier ohnehin mit am Tisch.

Deshalb drei virtuelle Sessions statt fester Präsenztage. In der ersten wird sortiert, welche Aufgaben KI tatsächlich verändert und welche dadurch nur schneller falsch werden. Dazwischen wird im Alltag geprobt, in der nächsten Session kommt zurück, was nicht funktioniert hat.

Der Unterschied zum großen Mandat ist die Taktung, nicht die Methode. Die Frage bleibt dieselbe: Was machen wir so, weil es sinnvoll ist, und was, weil wir es immer so gemacht haben?

Transparenz

Erprobte und neue Methoden unserer KI-Strategieberatung.

Erprobt und belastbar

  • Die FrameworksAI Literacy Heptagon und Literate Human in the Loop stammen aus der Forschung und sind in Fachzeitschriften veröffentlicht.
  • Die BefragungHeptagon-basierte Erhebungen laufen seit Jahren vor unseren Bootcamps. Als eigenständiger Reifegrad-Check mit Interviews, Use-Case-Inventar und Bericht ist das Format neu zusammengesetzt, nicht neu erfunden.
  • Die KlausurAls dreitägiges Führungsformat mit den vier Spannungsfeldern mehrfach durchgeführt.

Jung und im Aufbau

  • Die vier GrenzenDas Modell erscheint in „Brillant im Durchschnitt“, geplante Veröffentlichung Frühjahr 2027. Im Reifegrad-Check und im Sparring nutzen wir es bereits.
  • Das SparringLäuft aktuell in zwei Mandaten, eines mit wöchentlicher Präsenz, eines virtuell in einzelnen Sessions. Die Übungen aus dem Baukasten sind dort entstanden oder werden dort geprüft. Wer jetzt einsteigt, bekommt Pilotkonditionen und formt das Format mit.
  • Der ganze WegDie vier Schritte als zusammenhängendes Programm hat noch kein Kunde von Anfang bis Ende durchlaufen. Jeder einzelne Schritt schon.

Warum wir das schreiben. Wir messen bei anderen den Reifegrad. Dann sollten wir den eigenen nicht verschweigen.

Organisatorisches

Rahmenbedingungen der KI-Strategieberatung.

01

Menschen

Dr. Vroni Hackl führt die Strategiearbeit. Bei Produktionsfragen kommt Georg Neumann dazu.

02

Schutz

NDA auf Wunsch vor dem ersten Gespräch. Befragung und Interviews bleiben gegenüber der Geschäftsführung anonym.

03

Daten und Recht

AV-Vertrag standardmäßig, Verarbeitung auf EU-Servern. Was der EU AI Act fürs Marketing tatsächlich verlangt und was nicht, haben wir hier eingeordnet.

04

Zusammenarbeit

Deutsch oder Englisch. Klausur und Sparring bewusst vor Ort, Interviews und Auswertung flexibel remote. Befragungsinstrument, Auswertungslogik und Vorlagen bleiben nach dem Projekt bei euch.

Unsere Grenze:Wir sind keine Rechts- und keine allgemeine Unternehmensberatung. Wir übernehmen nur den Teil, in dem wir fachlich wirklich tief sind: KI in Marketing und Kommunikation. Für Datenschutz und KI-Richtlinien arbeiten wir mit externen Fachanwält:innen, die ihr direkt beauftragt.Offene Frage klären →

Häufige Fragen zur KI-Strategie und KI-Beratung.

Wir haben schon vierzig Use Cases. Brauchen wir das trotzdem?

Schaut auf die Liste: Wie viele davon gingen vor zwei Jahren auch schon, nur langsamer? Meistens fast alle. Der Reifegrad-Check sortiert die Liste nach den vier Grenzen und zeigt, was davon wirklich neu ist. Oft ist es nichts. Das ist dann der Befund.

Ist das nicht wieder eine Schulung?

Nein. Schulung vermittelt Fertigkeiten. Wenn Wissen oder Haltung fehlt, hilft die beste Prompt-Schulung nicht. Der Reifegrad-Check klärt zuerst, welches Drittel fehlt, und sagt auch, wenn die Antwort eine Schulung ist. Dafür gibt es das Bootcamp.

Wie lange dauert der Reifegrad-Check?

Drei bis vier Wochen vom Kick-off bis zum Auswertungsgespräch. Der größte Zeitfaktor ist die Terminfindung für die Interviews, nicht unsere Auswertung.

Was ist der Unterschied zwischen Sparring und einem Interim-Manager?

Ein Interim-Manager übernimmt eine Rolle und entscheidet. Beim Sparring bleibt die Verantwortung bei euch. Vroni baut die Bedingungen, stellt die Fragen und bleibt dran, aber die Rolle soll am Ende intern besetzt sein.

Was kostet das?

Reifegrad-Check und Klausur haben Festpreise, das Sparring einen Monatssatz nach Präsenztagen, die kompakte virtuelle Variante einen Preis pro Session. Zahlen nennen wir im Erstgespräch, sobald klar ist, um wie viele Personen, Interviews und Tage es geht.

Erstgespräch zur KI-Strategie vereinbaren.

30 Minuten, kostenlos, kein Pitch. Erzählt uns, was gerade nicht vorangeht. Wir sagen ehrlich, ob ein Reifegrad-Check hilft, ob eine Schulung reicht, oder ob ihr jemand anderen braucht.