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Aus KI Marketing Bootcamp wird uncanny minds. Neuer Name. Gleiche Haltung. Mehr Möglichkeiten.
Erstgespräch

KI Marketing Bootcamp · seit 2022

Vom KI Marketing Bootcamp zu uncanny minds.

Ein Produkt war der Anfang. Daraus ist ein Unternehmen für KI-Schulung, Strategie und Produktion gewachsen.

Team arbeitet in einem KI-Workshop an einem Tisch

Die Herkunft

Warum es überhaupt KI Marketing Bootcamp hieß.

2022 war das KI Marketing Bootcamp zunächst genau ein Angebot: ein kurzer, prägnanter Deep Dive in generative KI im Marketing. Teams sollten nicht nur einzelne Tools ausprobieren, sondern verstehen, was sich in ihrer Arbeit verändert und wie sie mit echten Aufgaben weiterkommen.

Aus den ersten Trainings wurden Inhouse-Seminare, Workshops und Hackathons. Mit den Fragen aus diesen Projekten kamen Strategie und Produktion dazu: Was ist für ein Unternehmen sinnvoll? Welche Workflows halten den Alltag aus? Wie werden aus generierten Bildern und Videos Inhalte mit einer eigenen Handschrift?

Heute ist das Bootcamp weiterhin unser Schulungsprodukt. Der Name uncanny minds beschreibt den größeren Zusammenhang: Menschen, Strategie, Gestaltung und Technologie gehören zusammen.

2026 haben wir die gewachsenen Angebote unter einer gemeinsamen Marke gebündelt. Das Bootcamp ist damit nicht verschwunden, sondern an den richtigen Platz gerückt: als Einstieg in unsere Arbeit mit Teams.

Was wir gelernt haben

Erfahrungen und Beobachtungen aus der Praxis.

Tools sind nicht der Workflow

Eine Schulung ist dann gut, wenn Teams danach eine wiederholbare Arbeitsweise haben, nicht nur eine Liste neuer Tools.

Kontext entscheidet

Gute KI-Arbeit beginnt bei Ziel, Marke, Daten und Verantwortung. Der Prompt ist selten der wichtigste Teil.

Brillanter Durchschnitt reicht nicht

Die Modelle werden besser. Umso wichtiger werden Urteilskraft, Gestaltung und eine klare eigene Handschrift.