Prompt Engineering: 5 Tipps für bessere Texte mit GPT-3

Du willst richtig gute Ergebnisse mit dem Sprachmodell GPT-3 erzielen? Dafür brauchst Du richtig gute Prompts. Darunter versteht man die Aufgabe, die Du dem Sprachmodell stellst. Prompt Engineering: 5 Tipps für bessere Prompts, los geht’s.

 

Tipp 1: Trau dich, zu experimentieren

Experimentiere mit verschiedenen Prompts, um Deinen generierten Text interessanter, komplexer und abwechslungsreicher zu gestalten versuche beispielsweise verschiedene Zeitformen, Details, stilistische Hinweise.

 

Tipp 2: Die Länge und Details des Prompts bestimmen die Art des Outputs

Spiel mit der Größe Deiner Aufforderung; längere Aufforderungen ergeben detailliertere Ergebnisse. Du kannst Teilsätze oder Gedanken als Aufforderungen verwenden, um natürlichere Antworten zu erhalten.

 

Tipp 3: Mehr Futter

Füge Deinem generierten Text zusätzlichen Kontext hinzu, indem Du entweder in der Aufforderung selbst oder im generierten Text weitere Informationen bereitstellst.

 

Tipp 4: Die Länge des Prompts beeinflusst das Ergebnis

Teste verschiedene Textlängen und schau, wie GPT3 sinnvolle und nützliche Informationen liefern kann, wenn mehr oder weniger Wörter verwendet werden.

 

Tipp 5: Kleine Änderungen mit großer Wirkung

Mach kleine Änderungen am generierten Text und gib GPT3 eine klare Richtung vor. Dieser iterative Verfeinerungsprozess kann Dir eine aussagekräftigere und genauere Ausgabe ermöglichen.

 

Und zuletzt: Wenn Du Schritt für Schritt lernen möchtest, wie man gute Ergebnisse mit Sprachmodellen erzielt, dann komm ins Bootcamp. Wir bringen Dir das bei.

………………………………………………

The author generated this text Prompt Engineering: 5 Tipps in part with GPT-3, OpenAI’s large-scale language-generation model. Upon generating draft language, the author reviewed, edited, and revised the language to their own liking and takes ultimate responsibility for the content of this publication. The picture was created with Dall-E 2, prompt: Genie in a bottle, woman, phantastic.

………………………………………………

Die KI für Menschen GbR wurde 2022 in Deutschland gegründet. Ihre Zielsetzung ist, praktische KI-Kompetenzen zu vermitteln. Das KI Marketing Bootcamp ist das erste deutsche e-Learning und In-House Schulungsprogramm, das sich auf KI-Kompetenz für Menschen im Marketing fokussiert.

Pressekontakt: Veronika Hackl, KI für Menschen GbR, Kemnather Str. 12b, 92681 Erbendorf, veronika@marketing-ki.de

Wer hat's geschrieben?

Das könnte Dich auch interessieren:
Aktuelles
Nudging und KI: Warum sanfte Stupser beim Lernen mit KI nicht reichen

Nudging ist eines dieser Konzepte, die so elegant klingen, dass man sie sofort auf alles anwenden will. Ein kleiner Stupser in die richtige Richtung, eine geschickte Voreinstellung, eine kaum merkliche Veränderung der Umgebung, und schon verhalten sich Menschen besser. Funktioniert in Kantinen, beim Organspende-Register, bei Cookie-Bannern. Warum nicht auch beim Lernen mit KI? Ich höre die Idee regelmäßig in Seminaren, besonders von Führungskräften: „Können wir nicht einfach ein paar Nudges einbauen? Ein Pop-up, das fragt:

Weiterlesen »
KI im Einsatz
12 KI-Nudges: Kleine Stupser für mehr KI-Praxis

KI-Nudges, um besser in die Praxis zu kommen! Doch was ist das überhaupt? Nudges sind kleine Schubser für dein Verhalten. Man kennt sie zum Beispiel aus der Kantine: Wenn statt dem Schnitzel der Salat vorne steht, kann das ein geplanter Schubser sein, damit du zur gesünderen Wahl greifst. Ich habe mir überlegt, mit welchen Nudges man die praktische Nutzung von KI verbessern kann. Im Nudging-Artikel habe ich beschrieben, warum klassisches Nudging beim Lernen mit KI

Weiterlesen »
KI im Einsatz
Vibecoding im Marketing: Warum Marketer jetzt programmieren lernen, ohne programmieren zu lernen

Vor drei Monaten hätte ich nicht geglaubt, dass ich das schreibe: Ich baue gerade eine Browser Extension. Sie erfasst, wie Menschen KI generierte Texte editieren. Ein Forschungstool für meine Arbeit. Ich kann nicht programmieren. Ich habe nicht programmieren gelernt. Und trotzdem funktioniert das Ding. Der Grund hat einen Namen, der gerade durch die Tech Welt geistert: Agent Coding. Oder, wie Andrej Karpathy es Anfang 2025 nannte: Vibecoding. Die Idee ist simpel und radikal zugleich. Du

Weiterlesen »
Aktuelles
„Was euch nicht gehört, könnt ihr nicht verkaufen“ – Was drei Urteile für deinen KI-Einsatz bedeuten

Drei deutsche Gerichte haben innerhalb weniger Monate die Spielregeln für generative KI neu geschrieben. Die These ist unbequem, aber belastbar: Wer KI-Output als eigene kreative Leistung verkauft, ohne den menschlichen Gestaltungsbeitrag nachweisen zu können, steht rechtlich mit leeren Händen da. Und haftet trotzdem für alles, was rauskommt. Das betrifft nicht irgendwelche Tech-Konzerne in Kalifornien. Das betrifft jede Agentur, die nächste Woche ein KI-generiertes Logo an einen Kunden liefert. INPUT: Was die KI frisst – und

Weiterlesen »
ixel-Art-Illustration eines Detektivs im Trenchcoat und mit Sonnenbrille. Er hält ein leuchtend grünes Dokument mit der Aufschrift 'skills.md' in der Hand. Rechts daneben ist ein aufsteigender Aktienchart mit der Überschrift 'STONKS' zu sehen, sowie kleine Symbole für ein Gehirn, ein Zahnrad und eine Tastatur. Der Detektiv hat eine Sprechblase: 'SKILLS.MD: MUCH WOW, VERY AGENT.'
KI im Einsatz
Agent Skills schreiben: Anleitung mit Marketing-Beispielen

Im Analyse-Artikel über Skills Engineering habe ich beschrieben, warum strukturiertes Prozesswissen die nächste Stufe der KI-Nutzung ist. Dieser Beitrag ist die praktische Seite: Wie schreibt man einen Agent Skill? Was gehört rein, was nicht? Und wie sieht das für typische Marketing-Aufgaben aus? Was ein Agent Skill technisch ist Ein Agent Skill ist auf seine allereinfachste Weise einfach eine Textdatei namens SKILL.md. Nicht mehr, also nicht verrückt machen lassen, nur weil das fancy klingt. Absolut machbar

Weiterlesen »
a screenshot of a chat interface Claude
Uncategorized
Schau ins Denkprotokoll: Was KI-Modelle verraten, wenn man sie laut denken lässt

Ich habe Claude Schere, Stein, Papier spielen lassen. Drei Runden. Claude hat jede einzelne gewonnen. Beeindruckend? Auf den ersten Blick schon. Bis ich ins Denkprotokoll geschaut habe. Dort stand, sinngemäß: „Ich sehe die Wahl des Nutzers, bevor ich meine eigene treffe. Das ist nicht fair.“ Das Ergebnis (3:0 für Claude) sagt wenig. Das Denkprotokoll sagt alles. Ich zeige dieses Beispiel inzwischen in fast jedem Seminar, weil es in dreißig Sekunden demonstriert, was die meisten KI-Nutzer

Weiterlesen »

Hey Du. Willst du AI Content Manager werden?

Dann ab ins kostenfreie Info-Webinar am 25.03. um 12:00 Uhr. 

🚀 Exklusive Back-to-School-Aktion 🚀

Spare 880 € beim KI-Marketing-Bootcamp!

Bring eine Kolleg*in mit und erhalte 50% Rabatt für deine Begleitung.

Nur für kurze Zeit und solange Kontingent reicht! Aktion endet am 16. September 2024.

Abonniere unseren Newsletter 🥳