Dattelpalmen und Fahrradklingeln: KI-Workflows im Praxistest

Beitragsbild: Stable Diffusion 1.5 Prompt: color palette for chocolate company palm tree, minimalistic, vector

 

 

KI-Workflows im Praxistest 

 

Vroni und Georg nahmen die Teilnehmenden im Webinar nun schon zum zweiten Mal mit in den Maschinenraum: KI-Workflows im Praxistest, so lautete die Ansage. Die Teilnehmenden konnten ihre Vorschläge direkt einbringen und die Umsetzung mit Hilfe von GPT-3 und Stable Diffusion lenken. Kurz zusammengefasst: Abgedeckt wurde Prompt Engineering für Einsteiger und  Themen, die zwangsläufig angesprochen werden müssen, wie Urheberschaft und Plagiarismus. Die Ergebnisse: Ein fast fertiges Logo, ein netter Neologismus zur Produktbeschreibung (Dattelicious) und ein erster Entwurf für ein Storyboard. Kann sich sehen lassen für knapp 60 Minuten, wie wir finden! Danke an den Input der Teilnehmenden und noch ein dickes Sorry, dass wir entgegen dem Motto Punsch und Prompts nicht dafür gesorgt haben, dass jeder ein Tässchen vor sich stehen hat. 

 

Eine Corporate Identity für Dattelpralinen

 

Es geht den beiden Hosts darum, ein realistisches Bild des Einsatzes von KI im Marketing zu vermitteln. Keine Luftschlösser! Aber eben schon ein probates Werkzeug, das man kennen sollte. Im ersten Teil des Webinars präsentierten die beiden Gastgeber einige Programme, die für die Erstellung einer Corporate Identity verwendet werden können, z.B. Stable Diffusion und OpenAI Playground.

 

Wie baut man einen Prompt auf, dass er wahrscheinlich gute Ergebnisse liefert? 

 

Los ging’s mit der Entwicklung eines Claims. Ein Teilnehmender gab Kaffee in Hohen Dosen als gutes Beispiel. Dieser Claim wurde direkt in einen One-Shot Prompt übernommen. Ein anderer Teilnehmender äußerte Bedenken, dass die KI Wortspiele – wie die hohen Dosen – in der Regel nicht packt. Nach zwei, drei Anläufen brachte der Playground „Dattelicious“ als Vorschlag. Das fanden die Teilnehmenden schon ganz gut, daher wurde damit weitergearbeitet. 

Anschließend demonstrierte Georg anhand von Beispielen, wie man eine eigene Corporate Identity ausarbeiten kann.

 

Beispiel-Ergebnisse aus schnellen Prompts ohne Optimierungen:

Stable Diffusion 1.5 – prompt: logo for a company chocolate palm tree, minimalistic, vector + graphicdesign color palette for chocolate company, palm tree, minimalistic, vector

 

Ausarbeitung in Adobe Illustrator

 

Ein Storyboard für Fahrradklingeln

 

Der zweite Teil des Webinars beinhaltete die Erstellung eines Storyboards für  ein Werbevideo für Fahrradklingeln.


Stable Diffusion 1.5 with InkPunk Embedding- prompt: woman on bicycle in city, car beside her, InkPunk768

 

KI als Co-Creator

 

Jeder Teilnehmende konnte seine eigenen Ideen und Gedankengänge zu dem Projekt einbringen. Es hat gezeigt, wie wertvoll KI im MarketingBereich ist und wie vielseitig sie ist von der Erstellung von Corporate Identities über das Schreiben von Werbetexten bis hin zur Erstellung von Storyboards. Es geht darum, herauszufinden, wie KI so eingesetzt werden kann, dass sie einem tatsächlich Zeit spart. Und zum Co-Entwickler wird. Dieses Webinar hat gezeigt, dass KI und Menschen in der Lage sind, miteinander zu arbeiten.

KI kann helfen, eine Corporate Identity für Dattelpralinen aufzubauen und einen Werbespot zu erstellen, aber es gibt auch andere Anwendungsfälle, bei denen KI ein wichtiges Instrument für das Marketing ist. KI-Workflows im Praxistest: Das Motto gilt auch für das nächste Webinar, das am 19. Januar um 11 Uhr stattfinden wird. Gerne wieder teilnehmen, weitersagen, Leute einladen. Bring gerne Dein Thema mit. Wir freuen uns drauf!

Keywords: KI, Marketing, Corporate Identity

 

Verfasst am 21.12.2022, Co-Writer OpenAI Playground

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