uncanny minds · Cases

# KI-Cases: Was dabei rauskommt.

Vom ersten KI-Workshop über strategische Begleitung bis zur Produktion und auf die Bühne: Hier sammeln wir unsere Cases aus KI Bootcamp, KI Strategie, KI Studio und Keynotes. Konkrete Aufgaben, unterschiedliche Wege und das, was daraus entsteht.
Cases ansehen →[Eigenes Vorhaben besprechen](https://marketing-ki.de/kontakt/)
## Welches Projekt passt zu deiner Frage?
Museumsbund ÖsterreichKI-Grundlagen für Museumsteams →Faserplast AGFünf selbst gebaute KI-Workflows →HeinemannBild-KI für die Architekturabteilung →MittelstandKI im Arbeitsalltag verankern →BildungsträgerVirtuelles Sparring im Dreierteam →Bad ReichenhallerNeue Motive mit Salty Sam →FlightrightEin wiedererkennbares Maskottchen →tree distribution10.000 individuelle Produkttexte →BayernLabsNeue Perspektiven für KI-Vermittler →KI DayBild-KI live auf der Bühne →
Modul 1 · AI Literacy

- 15+Häuser
- 2 hpro Termin, online
- seit 2024arbeiten wir für den Verband[Bootcamp · Impuls-Session](https://marketing-ki.de/seminar/#f-impuls)
### Museumsbund Österreich: ein Grundlagenmodul, das eine Branche durchläuft.

Ergebnis: Mehr als fünfzehn Häuser haben das Modul gebucht, darunter das Technische Museum Wien, das mumok, das Universalmuseum Joanneum und das Kunsthaus Bregenz. Beim ersten Termin am Naturhistorischen Museum Wien blieben 19 Teilnehmerinnen nach dem offiziellen Ende in der Session und stellten weiter Fragen.
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage: In Museen liegt KI-Arbeit bei denselben Leuten wie überall: Kommunikation, Presse, Marketing, Vermittlung. Zugang zu den Werkzeugen haben sie längst. Was fehlt, ist ein belastbares Bild davon, wie ein KI-System arbeitet, in dem ein Sprachmodell nur eine Komponente unter mehreren ist. Ohne dieses Bild bleibt jede Tool-Schulung Raten.

Umsetzung: Der Museumsbund holt Fördermittel des Kulturministeriums und verteilt Kontingente an seine Mitgliedshäuser, aktuell über die Initiative SHE GOES AI. Wir halten daraus das Einstiegsmodul: zwei Stunden online, fünf bis fünfzig Teilnehmerinnen, aufgebaut als Rundgang durch ein Museum. Der Aufbau bleibt gleich, die Beispiele kommen aus dem Bestand des jeweiligen Hauses. Ein naturkundliches Haus arbeitet mit anderem Material als ein Kunstmuseum.
Kundenstimme lesen„Veronika Hackl und Georg Neumann können nicht nur amüsant und publikumsnahe vortragen, ihre Expertise ist so mitreißend, dass man sich unbedingt noch vertiefend mit Bild-KIs und Text-KIs auseinandersetzen möchte. Wir haben mit den beiden je zwei Bootcamps und eine umfassende AI-Literacy-Schulung für Museum Workers veranstaltet und haben uns über erhellende Momente und unglaublich vielen, guten (Lese-)Stoff gefreut! Die beiden sind einfach cool und Topexpert:innen!“Sabine Fauland, Geschäftsführung · Museumsbund Österreich
Hackathon · eigene Workflows

- 5Personen aus Marketing und Vertrieb
- 5Workflows, vom Team selbst gebaut
- 2 Wochenin drei Etappen[Bootcamp · Hackathon](https://marketing-ki.de/seminar/#f-hackathon)
### Faserplast AG: in zwei Wochen vom Tool-Einsatz zum Workflow-Denken.

Ergebnis: Fünf KI-Workflows, darunter ein Produktfoto-Workflow mit bereinigtem Katalogbild und technischer Maßskizze, Video-Generierung, Style-Transfer und eine Multi-Format-Pipeline. Kennzahlen zur Zeitersparnis werden seitdem erfasst. [Zum ausführlichen Bericht](https://marketing-ki.de/ki-im-einsatz/ki-hackathon-wie-faserplast-ag-in-zwei-wochen-vom-tool-einsatz-zum-workflow-denken-kam/).
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage: Das Team nutzte bereits ChatGPT, Claude, Perplexity, Adobe Firefly und Runway, aber jedes Werkzeug für sich. Die Folge: manuelle Nacharbeit, keine Verbindung zwischen den Tools, aufwendige Variantenerstellung und je Rolle andere Anforderungen.

Umsetzung: Hackathon in drei Etappen, zweimal zwei Stunden online und ein Tag vor Ort, mit fünf Personen aus Marketing und Vertrieb. Zuerst wurden Aufgaben in Lovetasks und Frictiontasks sortiert, dann an den Frictiontasks gebaut. Anders als bei den Studio-Cases hat das Team selbst gebaut, wir haben strukturiert und geholfen, wo es hakte.
Kundenstimme lesen„Weg von einzelnen Tools hin zu konkreten Workflows. Besonders wertvoll war der praxisnahe Ansatz mit realen Anwendungsfällen aus unserem Alltag.“Marc Beck, CEO · Faserplast AG
Workshop · Bild-KI

- 2.000 €weniger Kosten pro Rendering
- 2 Wochenweniger Arbeit pro Projekt
- 8Personen aus der Architekturabteilung[Bootcamp · Praxis-Workshop](https://marketing-ki.de/seminar/#f-workshop)
### Heinemann: Bild-KI im Designprozess der Architekturabteilung.

Ergebnis: Die Architekturabteilung rendert schneller und flexibler. Pro Bild spart das Team rund 2.000 Euro für ein Rendering, pro Projekt etwa zwei Wochen Arbeit. Bild-KI ist seitdem ein selbstverständlicher Teil des Arbeitsalltags.
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage: Die Architekturabteilung des Travel-Retail-Unternehmens wollte die Qualität ihrer Projektergebnisse verbessern und Abläufe vereinfachen, allen voran die schnelle Visualisierung von Projekten. Für die meisten im Team war KI neu. Die offene Frage war, wie Magnific funktioniert und wie es in die tägliche Arbeit passt.

Umsetzung: Ein Workshop über anderthalb Tage mit acht Personen aus der Architekturabteilung. Im Mittelpunkt stand Magnific für die Bildarbeit, dazu Langdock und Copilot, um Prompts gezielt zu verbessern. Gearbeitet wurde an den Aufgaben des Teams, das schon im Workshop selbst angefangen hat, die Funktionen zu nutzen.
Kundenstimme lesen„Die Zusammenarbeit mit uncanny minds hat unserem Team gezeigt, wie wir KI-Tools pragmatisch und direkt in unseren Designprozess integrieren können. Dadurch sparen wir nicht nur wertvolle Zeit bei Renderings und Entwürfen, sondern haben auch als Team ein gemeinsames Sprachverständnis für KI entwickelt. Ein echter Gewinn für unsere tägliche Arbeit!“Design Manager · HeinemannStimmen aus unseren KI-Schulungen
„Ein authentischer und informativer Workshop, der Lust auf mehr macht. Die Inhalte wurden verständlich und interessant vermittelt. Die Praxis-Beispiele und die Erarbeitung von gemeinsamen KI-Texten gefiel uns besonders gut. Insgesamt wurden unsere Erwartungen definitiv übertroffen.“

„Veronika und Georg erklären die wichtigsten Grundlagen kurz und knackig und steigen dann gleich in die Praxis ein: Wie schreibe ich meinen Prompt besser? Und welches Tool generiert mir unter welchen Voraussetzungen ein gutes Bild?“

„Ich saß zwei Tage in einem Workshop mit Veronika und Georg und habe einen sehr guten Einblick in die Arbeit mit KI-Tools erhalten. Entspannt, interessant und absolut empfehlenswert, für Anfänger wie auch Fortgeschrittene.“

„Für uns sind Vroni, Georg und das Team von uncanny minds sympathische, kompetente Menschen, die uns praxisnah unterstützen und auch didaktisch professionell begleiten.“

[Zum KI-Seminar →](https://marketing-ki.de/seminar/)

Strategie · Sparring

- 1 Tagpro Woche im Haus
- 3Stufen: Erhebung, Impuls, Kleingruppen
- on premKI-Stack, komplett freigegeben[KI Strategie · Sparring](https://marketing-ki.de/strategie/#f-sparring)
### Mittelstand: Der Tool-Stack war nie das Problem.

Stand der Begleitung: Das Sparring findet dort statt, wo gearbeitet und entschieden wird. Vroni verbindet dabei das KI-Team aus der IT mit den Fachabteilungen.
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage: Ein leistungsfähiger, lokal gehosteter und freigegebener KI-Stack war vorhanden, wurde aber kaum genutzt. Die Geschäftsführung wollte KI in der täglichen Arbeit verankern.

Umsetzung: Dr. Vroni Hackl erhob zunächst den Status quo, hielt eine Impuls-Session für alle und arbeitete anschließend mit Kleingruppen. Seither begleitet sie das Unternehmen einen Tag pro Woche vor Ort.

[Zum ausführlichen Case →](https://marketing-ki.de/strategie/#stimme)

Strategie · Sparring

- 3Personen im Team
- 3Sessions, virtuell
- 0Reisetage[KI Strategie · Sparring](https://marketing-ki.de/strategie/#f-sparring)
### Bildungsträger: Sparring geht auch zu dritt.

Stand der Begleitung: Die Methode ist dieselbe wie im großen Mandat, nur die Taktung ist kleiner. Bei drei Personen sitzt die Entscheidung ohnehin mit am Tisch.
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage: Drei Personen machen Marketing und Kommunikation neben dem Tagesgeschäft. KI wurde einzeln genutzt, ohne gemeinsame Linie und ohne Zeit für ein großes Programm.

Umsetzung: Drei virtuelle Sessions statt fester Präsenztage. Sortieren, was KI wirklich verändert, dazwischen im Alltag proben, in der nächsten Session korrigieren.

[Zum ausführlichen Case →](https://marketing-ki.de/strategie/#stimme)

[KI-Beratung für Marketing →](https://marketing-ki.de/strategie/)
AISalty Sam[KI Studio · Modelltraining](https://marketing-ki.de/studio/#f-modelle)
### Bad Reichenhaller: ein Testimonial per Custom-Bildgenerator skalieren.

Ergebnis: Das Testimonial ist von Shooting-Zyklen entkoppelt. Neue Motive entstehen im Generator, mit derselben Prozess-Sicherheit wie zuvor im Studio.
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage: Salty Sam ist das Testimonial der Marke, gespielt von einem Schauspieler. Jedes neue Motiv hieß bisher Shooting, Termin, Budget. Gebraucht wurden Sam-Motive für alle Kanäle, fotorealistisch und so markensicher, dass niemand nachbessern muss.

Umsetzung: Wir haben die Lead-Agentur mmmake technisch beraten und ein eigenes Modell auf Sam trainiert. Darauf sitzt ein Custom-Bildgenerator, der Motive nur innerhalb fester Guidelines erzeugt: Figur, Licht, Bildsprache und Markenregeln sind im Werkzeug hinterlegt, nicht im Kopf des Bedieners. Zusätzlich wurde Sam als interaktiver Avatar umgesetzt.
AITiny Passenger[KI Studio · Charaktertraining](https://marketing-ki.de/studio/#f-modelle)
### Flightright: ein Maskottchen aus Midjourney reproduzierbar machen.

Ergebnis: Jede Pose, jedes Szenario, ohne Identitätsverlust. Aus einem Zufallsprodukt wurde ein Asset, das die Marke besitzt und steuert. Kunde: MDCT AG.
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage: Tiny Passenger war in Midjourney entstanden, schön, aber ein Zufallsprodukt. Jeder Versuch, den Charakter in einer neuen Pose oder Szene zu zeigen, lieferte eine andere Figur. Für eine Kampagne über mehrere Kanäle ist das unbrauchbar.

Umsetzung: Wir haben den Charakter in ein Open-Source-Modell überführt und darauf trainiert, bis er steuerbar wurde: gleiche Proportionen, gleiches Gesicht, gleiche Materialität, egal welche Szene der Prompt beschreibt.
AI10.000 Texte[KI Studio · Textproduktion](https://marketing-ki.de/studio/#f-generatoren)
### tree distribution: 10.000 Produkttexte aus Produktmerkmalen statt aus Vorlagen.

Ergebnis: Redaktionszeit floss in Gestaltung statt in Copy-Paste. Die Texte unterscheiden sich, weil die Produkte sich unterscheiden.
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage: 10.000 Produkte mit unzähligen Varianten, und der Anspruch, dass jeder Text eigenständig ist. Von Hand nicht zu schaffen, mit Textbausteinen nur um den Preis, dass sich alles gleich liest.

Umsetzung: Wir haben ein Setup gebaut, das jeden Text aus den Merkmalen des jeweiligen Produkts erzeugt, statt Formulierungen zu recyceln. Die Regeln für Markenstimme und Struktur sind einmal festgelegt und gelten für jeden der 10.000 Durchläufe.

[Zum KI Studio →](https://marketing-ki.de/studio/)

Zwei weitere Projekte sind fertig, aber noch nicht freigegeben. Sobald die Nennung abgestimmt ist, stehen sie hier. Wir zeigen keine Cases ohne Zustimmung, auch nicht anonymisiert mit erkennbaren Details.
[Keynotes · Vortrag](https://marketing-ki.de/keynotes/#thema-brillant)
### BayernLabs: neue Perspektiven für Menschen, die KI erklären.

Ergebnis: In den Rückmeldungen aller 50 Teilnehmenden blieben neue Perspektiven für die eigenen Workshops hängen. Die Kolleginnen und Kollegen wollen sich Redewendungen abschauen, die Menschen sprachlich wieder zu Handelnden machen.
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage: Ein Publikum, das KI beruflich erklärt. Die [BayernLabs](https://www.bayernlabs.bayern) sind modern ausgestattete IT-Labore zur digitalen Wissensvermittlung und bieten allen Bürgerinnen und Bürgern ein niederschwelliges Informationsangebot rund um die Digitalisierung. Dem Thema KI stehen viele Besucherinnen und Besucher noch skeptisch gegenüber. Die BayernLabs sind daher immer auf der Suche nach spannenden Aussagen, die die Skepsis des Publikums in Neugier verwandeln.

Umsetzung: Dr. Vroni Hackl sprach auf der Fachtagung über „Brillant im Durchschnitt“. Im Mittelpunkt standen die eigene Handlungsmacht im Umgang mit KI, die Nutzung freigesetzter Menschenzeit und die Grenzen von Sprachmodellen bei Dialekt und Tradition.

[Zum ausführlichen Case →](https://marketing-ki.de/keynotes/#case-bayernlabs)
[Keynotes · Live-Demo](https://marketing-ki.de/keynotes/#thema-bild)
### KI Day: eine Live-Demo, die jedes Jahr neu gebucht wird.

Ergebnis: Seit 2024 steht Georg jedes Jahr auf dem KI Day. Beim multichannelday 2026 nannte der Veranstalter den Vortrag einen der besten der Konferenz.
Ausgangslage und Umsetzung
Ausgangslage: Bild-KI ist auf Konferenzbühnen meist ein Vortrag über Möglichkeiten. Gefragt war stattdessen jemand, der die Werkzeuge vor Publikum tatsächlich bedient.

Umsetzung: Georg Neumann hält „KI-Bilder generieren: Ab in den Kaninchenbau“. Statt über Bildgenerierung zu sprechen, generiert er auf der Bühne, mit echtem Material und sichtbaren Zwischenständen.

[Zum ausführlichen Case →](https://marketing-ki.de/keynotes/#case-ki-day)

[Keynote Speaker für Marketing →](https://marketing-ki.de/keynotes/)

## Eigenes KI-Projekt mit uncanny minds starten.

30 Minuten, kostenlos, kein Pitch. Wir sagen ehrlich, welches Format zu eurem Vorhaben passt und wie ein sinnvoller nächster Schritt aussehen kann.
[Projekt besprechen →](https://marketing-ki.de/kontakt/)